Medien

Zur Veröffentlichung der Dimensionen der Gewalt ist die Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Presse, des Fernsehen, des Radios und von Online-Redaktionen von unschätzbarem Wert.

Den Frauenprojekten fehlt es an finanziellen Mitteln und Medien, um alle von Gewalt betroffenen Frauen und ihre Kinder und die breite Öffentlichkeit in großem Ausmaß zu erreichen.

Die Mitarbeiterinnen von BORA bemühen sich, den Medien verlässliche und kompetente Ansprechpartnerinnen zu sein. In der Vergangenheit berieten die Mitarbeiterinnen auch sehr ungewöhnliche Ratsuchende, wie zum Beispiel Krimi- und Drehbuchautoren oder die Deutschen Meister im Eiskunstlaufen. Unübliche Kooperationen und Wege sind also durchaus erwünscht.

Wir bitten unsererseits folgende Bedingungen einer Zusammenarbeit zu beachten. Um die Sicherheit der Frauen, Kinder und Mitarbeiterinnen zu garantieren, kann es möglich sein, dass wir auf die Anonymisierung der dargestellten Personen drängen müssen. Ebenso müssen die Örtlichkeiten der Projekte geheim bleiben, denn die Frauen und Kinder fliehen vor gefährlichen Tätern, die mit Entführung und Mord drohen. Filmaufnahmen sind in der Frauenberatungstelle nach Absprache möglich.

Ein weiteres Anliegen von BORA ist, sich nicht als Agentur für „geschundene Seelen“ zu verstehen, die gut zu vermarkten sind.

Dagegen freuen wir uns sehr auf Ihre engagierten und seriösen Darstellungen zum Thema Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder.

Ansprechpartnerinnen für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit

stehen Ihnen auch in den Arbeitsbereichen von BORA zur Verfügung:

 

Geschäftsführerin  030 – 92 40 55 13
Frauenberatung BORA  030 – 925 37 73
Frauenhaus BORA  030 – 986 47 29
Therap. Wohnverbund BORA  030 – 97 99 96 46
Ambulante Hilfen BORA  030 – 962 48 49 11